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Bremerhaven
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Förderung BIS / Land Bremen

Investitionsförderung

Landesinvestitionsförderprogramm - LIP Bremen

Förderziel

Für Vorhaben der gewerblichen Wirtschaft in Bremerhaven werden vorrangig Investitionsdarlehen im Rahmen des von der EU, der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Bremen finanzierten Landesinvestitionsförderprogramms gewährt. Für besonders bedeutende Vorhaben können ggf. auch Zuschüsse gewährt werden. Ziel ist es, die Unternehmen bei Investitionen im Rahmen der Gründung, Erweiterung oder Umstrukturierung zu unterstützen. Besonderer Wert wird dabei auf die Schaffung und Sicherung von wettbewerbsfähigen und qualifizierten Dauerarbeitsplätzen (DAP) gelegt.

Einen Bonus können Antragsteller für die Schaffung zusätzlicher Frauenarbeitsplätze und für zusätzliche Ausbildungsplätze erhalten.

Antragsberechtigte

  • Produktionsbetriebe
  • Ausgewählte Dienstleistungsbetriebe
  • Handwerksbetriebe
  • Existenzgründer/-innen
  • Gefördert werden Unternehmen die

den sog. Primäreffekt erfüllen, d.h. über 50% des Umsatzes überregional erwirtschaften oder
die Investitionsmaßnahmen in einem Gewerbe- oder Industriegebiet durchführen (gilt nur für KMU).

Förderfähige Maßnahmen

  • Errichtung neuer und Erweiterung bestehender Betriebsstätten
  • Übernahme stillgelegter oder durch Stilllegung bedrohter Betriebsstätten
  • Investitionsmaßnahmen an besonderen Standorten
  • Investitionsmaßnahmen bei geregelter Unternehmensnachfolge
  • Diversifizierung der Produktion einer Betriebsstätte in neue, zusätzliche Produkte
  • rundlegende Änderung des Gesamtproduktionsverfahrens einer bestehenden Betriebsstätte

Nicht gefördert werden:

  • Mehrwertsteuer/ Finanzierungskosten
  • Ersatzbeschaffungen
  • Fahrzeuge( z.B. PKW, LKW)
  • I.d.R. gebrauchte Wirtschaftsgüter
  • Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)
  • Firmenwerte
  • Patente, Lizenzen
  • geleaste oder gemietete Wirtschaftsgüter (Ausnahme: Mietkauf oder Betriebsaufspaltung bzw. Mitunternehmerschaft)

Art und Höhe der Förderung

Gewährt werden vorrangig Förderdarlehen, unter Einbeziehung der Bremer Aufbau-Bank GmbH. Deren Laufzeit beträgt i.d.R. höchstens 10 Jahre bei max. 2 Tilgungsfreijahren. Die Darlehensverzinsung ist Vorhabensabhängig und enthält eine angemessene Zinsverbilligung. Das Darlehen ist auf max. 50% der förderfähigen Kosten begrenzt.

Für besonders bedeutende Vorhaben können ggf. auch Zuschüsse gewährt werden.

Der Subventionswert (Zinsvorteil und/oder Zuschuss) kann zwischen 7,5% und 30% der förderfähigen Investitionen des Sachanlagevermögens bzw. der Bemessungsgrundlage betragen.

Hinweise

Investitionsbeginn erst nach Antragstellung und Genehmigung!

Der Investitionszeitraum darf grundsätzlich maximal 36 Monate betragen.

Ein Vorhaben ist förderfähig, wenn der Investitionsbetrag bezogen auf ein Jahr, die in den letzten drei Jahren durchschnittlich verdienten Abschreibungen um mind. 50% übersteigt oder die Zahl der Dauerarbeitsplätze um 10% (mindestens jedoch 1 DAP) erhöht wird.
Die Zweckbindung der geförderten Wirtschaftsgüter und Arbeitsplätze beträgt 5 Jahre.

Der o.g. Text fasst die Bestimmungen der maßgeblichen Verordnungen und Fördergrundsätze stark verkürzt zusammen. Es empfiehlt sich unbedingt ein ausführliches Beratungsgespräch.

Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht.

Kontakt

Technologieförderung / Investitionsförderung
Dr. Jennifer Schweiger

Tel: (0471) 9 46 46-605

E-Mail:
schweiger@bis-bremerhaven.de

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LIP 2014 Dateigröße: 651 kB

Europäischer Meeres- und Fischereifonds (EMFF) - Prioritätsachse 5: Verarbeitung und Vermarktung

Förderziel

Generelles Ziel des Europäischen Meeres- und Fischereifonds (EMFF) der Europäischen Union ist die Förderung einer wettbewerbsfähigen, ökologisch nachhaltigen, rentablen und sozial verantwortungsvollen Fischerei und Aquakultur sowie die Unterstützung der Durchführung der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP).

Zur Teilfinanzierung von Investitionsvorhaben der gewerblichen Fischwirtschaft, die die Verarbeitung und Vermarktung von Erzeugnissen der Fischerei und der Aquakultur betreffen, können Zuschüsse im Rahmen der Förderungsbestimmungen zum EU-Strukturfonds EMFF sowie unter Beachtung der Verwaltungsvorschriften zum § 44 der Landeshaushaltsordnung (LHO) gewährt werden. Die Zuschüsse setzen sich generell zusammen aus EU-Strukturfondsmitteln sowie aus einer nationalen Kofinanzierung.

Der EMFF kann Sachanlageinvestitionen fördern, beispielsweise den Bau, die Erweiterung, die Ausrüstung und die Modernisierung von Unternehmen.

Ziele des EMFF im Bereich Verarbeitung und Vermarktung sind dabei u.a. die Einsparung von Energie; die Verringerung von Umweltbelastungen; die Verbesserung von Sicherheit, Hygiene, der Gesundheit und der Arbeitsbedingungen; die Verarbeitung von Nebenerzeugnissen, die bei der Hauptverarbeitung anfallen. Außerdem können Investitionen unterstützt werden die zu neuen oder verbesserten Erzeugnissen, neuen oder verbesserten Verfahren oder neuen oder verbesserten Systemen der Verwaltung oder Organisation führen.

Mit dem Vorhaben soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des fischwirtschaftlichen Unternehmens gesteigert und damit ein Beitrag zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen geleistet werden. Dabei soll die Gleichstellung von Männern und Frauen gefördert werden.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Kleinstunternehmen, kleine sowie mittlere Unternehmen (KMU) nach EU-Definition , aus den Bereichen Verarbeitung von oder Großhandel mit Erzeugnissen der Fischerei und der Aquakultur, die ihre Betriebsstätte in der Freien Hansestadt Bremen haben.

Förderfähige Maßnahmen

Grundsätzlich förderfähig ist der Bau, die Erweiterung, die Ausrüstung und die Modernisierung von Unternehmen.

  • Nicht gefördert werden u.a.
  • Ankauf eines Unternehmens
  • Neuanlagen, wenn dem Aus- oder Umbau vorhandener Anlagen oder dem  Ankauf geeigneter Gebäude der Vorzug zu geben ist
  • Rechtlich gebotene Maßnahmen
  • Investitionen auf Einzelhandelsstufe (außer Direktvermarktung)
  • Ersatzbeschaffungen und Reparaturen
  • Erwerb von Grundstücken
  • Wohnbauten nebst Zubehör
  • Eingebrachte Grundstücke, Gebäude, Einrichtungen und technische Anlagen
  • Eigenleistungen
  • Ankäufe von Kapazitäten, deren Einrichtung bereits öffentlich gefördert wurden
  • Kreditbeschaffungskosten, Pachten, Zinsen, Steuern, Abschreibungen
  • PKW und Vertriebsfahrzeuge
  • Kosten für Büroeinrichtungen
  • Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 1.000,00 €
  • Kauf von Patenten, Lizenzen, Marken
  • Betriebskosten

Art und Höhe der Förderung

Der Gesamtzuschuss (EMFF inkl. nationaler Kofinanzierung) kann bei Kleinstunternehmen sowie KMU bis zu 25 % der zuwendungsfähigen Aufwendungen (Investitionen des Sachanlagevermögens) betragen.

Hinweise

  • Der Investitionsbeginn darf grundsätzlich erst nach Bescheiderteilung erfolgen! 
  • Der Investitionszeitraum beträgt maximal 3 Jahre; höchstens jedoch bis zum Laufzeitende des EMFF-Programms (2020).
  • Die Zweckbindung für Bauten und bauliche Anlagen beträgt 12 Jahre ab Fertigstellung, für technische Einrichtungen 5 Jahre ab Lieferung.
  • Das Vorhaben muss sich in das operationelle Programm EMFF für Deutschland einordnen.
  • Der o.g. Text fasst die Bestimmungen der maßgeblichen EU-Verordnungen und nationalen Förderungsgrundsätze sowie des Gemeinschaftsprogramms stark verkürzt zusammen. Es empfiehlt sich daher unbedingt ein ausführliches Beratungsgespräch.
  • Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die BIS auf Basis der Rechtsgrundlagen im Rahmen ihres pflichtgemäßen Ermessens bei der Bewilligung und Auszahlung von Fördermitteln unter Berücksichtigung der jeweils verfügbaren Haushaltsmittel. Die BIS kann die Förderung aus gemeinschaftsrechtlichen, fischereipolitischen oder haushaltsmäßigen Gründen zeitweilig aussetzen oder beschränken.

Antragsunterlagen

Schriftlicher Antrag an die BIS (Antragsformular und Anlagen), rechtsverbindlich unterschrieben.

Publizitätspflichten

Geförderte Unternehmen unterliegen besonderen Publizitätsvorschriften und müssen die Öffentlichkeit über die erhaltene Unterstützung aus dem EMFF informieren.

Geförderte Unternehmen werden außerdem in ein öffentliches „Verzeichnis der Begünstigen“ (u.a. Nennung von Unternehmensnamen, Vorhaben und Zuschuss) aufgenommen. Die Veröffentlichung kann auch im Internet erfolgen.

Sprechen Sie uns an!

Kontakt

Umweltförderung / Investitionsförderung
Guido Ketschau

Tel: (0471) 9 46 46-741
Fax: (0471) 9 46 46-690

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ketschau@bis-bremerhaven.de

Gefördert durch:

Innovationsförderung / Digitalisierung

FEI - Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten (FUE) und Durchführbarkeitsstudien

Förderziel

Mit der Förderung soll insbesondere die Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) des Landes unterstützt werden. Gefördert wird die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.


Gegenstand der Beihilfen sind:

  • FuE-Projekte, die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft allein oder in Kooperation mit bremischen Forschungseinrichtungen durchführen
  • Durchführbarkeitsstudien.

Anftragsberechtigte

Unternehmen mit Sitz bzw. aktiver Betriebsstätte im Land Bremen die Forschung und Entwicklung betreiben sowie Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner eines Unternehmens. Für Durchführbarkeitsstudien sind ausschließlich KMU antragsberechtigt.

 

Förderfähige Maßnahmen

  • die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die mit einem technischen und finanziellen Risiko 
      behaftet sind
  • die Bewertung und Analyse des Potenzials eines innovativen Vorhabens.

 
Förderfähige Kosten

  • Personalkosten
  • Kosten für FuE-Fremdleistsungen
  • Materialkosten (im Einzelfall über 500 €)
  • Kosten für Fertigungs- und Dienstleistungsaufträge an Dritte
  • Abschreibungen für Investitionen

 
Art und Höhe der Förderung

FuE
Vorrangig zinsverbilligte Darlehen können bis zu 100% der förderfähigen Kosten für ein FuE-Vorhaben abdecken, sofern der Beihilfewert die max. Beihilfeintensität (abh. von u.a. der Unternehmensgröße) nicht überschreitet. Die max. Höhe des Darlehens beträgt 500.000 €. Die Laufzeit sollte 6 Jahre nicht überschreiten.
In begründeten Fällen Zuschüsse. Nicht rückzahlbarer Zuschuss von 25 - 100% (100% nur für wiss. Einrichtungen) der förderfähigen Kosten, abhängig von der Unternehmensgröße und der Art des Vorhabens, maximal 100.000 € bei Einzelprojekten bzw. 200.000 € bei Verbundprojekten.
 
Durchführbarkeitsstudien
Nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50% der förderfähigen Kosten. Der Zuschuss ist auf max. 50.000 € begrenzt.

 
Hinweise

Anträge auf Förderung müssen vor Projektbeginn (erste Auftragserteilung) bei der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH eingereicht worden sein. Eine Zuwendung wird nicht gewährt, wenn zum Zeitpunkt der Bewilligung der Antragsteller seine Geschäftstätigkeit oder Zahlungen eingestellt hat und/oder eröffnet worden ist. Antragsunterlagen Anträge sind vor Beginn der Maßnahme unter Verwendung des entsprechenden Antragsformulars zu stellen.
 

Kontakt

Technologieförderung / Investitionsförderung
Dr. Jennifer Schweiger

Tel: (0471) 9 46 46-605

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schweiger@bis-bremerhaven.de

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Gefördert durch:

FEI - "Innovationsdienstleistungen" - Innovationsberatung und -unterstützung

Förderziel

Die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der beratenen Unternehmen zu erhöhen.
Antragsberechtigte
Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz bzw. Betriebsstätte im Land Bremen.
 

Förderfähige Maßnahmen

• Betriebsführungsberatung
• Marktforschung
• Technologietransfer
• Qualifizierung
• Nutzung von Laboratorien
• Technische Unterstützung
 

Art und Höhe der Förderung

Gefördert werden Dienstleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- oder Prozessinnovationen.
 
Nicht gefördert wird:
ein Vorhaben, das dem öffentlichen Interesse entgegensteht
ein Vorhaben, das bereits anderweitig bezuschusst wird
ein Vorhaben, das durch einen Dienstleistungserbringer durchgeführt wird, der mit dem Antragsteller wirtschaftlich, rechtlich oder personell verflochten ist
ein Vorhaben, welches vor Antragstellung bereits begonnen wurde.
 
Die Beihilfe wird von Form eines Zuschusses gewährt. Der Landeszuschuss je Antragsteller und Projekt beträgt bis zu 50% der förderfähigen Kosten (nur Fremdleistungen), max. EUR 20.000,00.
 

Hinweise

Anträge auf Förderung müssen vor Projektbeginn (erste Auftragserteilung) bei der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH sein. Eine
Zuwendung wird nicht gewährt, wenn zum Zeitpunkt der Bewilligung der Antragsteller seine Geschäftstätigkeit oder Zahlungen eingestellt hat und/oder über das Vermögen des Antragstellers ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist. Antragsunterlagen Anträge sind vor Beginn der Maßnahme unter Verwendung des entsprechenden Antragsformulars zu stellen. Sie beinhalten eine Vorhabensbeschreibung, die Aussagen zur Zielstellung des Vorhabens, der Tätigkeit des Dienstleisters und zum Innovationsgewinn für das Unternehmen enthält.
 

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Technologieförderung / Investitionsförderung
Dr. Jennifer Schweiger

Tel: (0471) 9 46 46-605

E-Mail:
schweiger@bis-bremerhaven.de

Beratungsförderung - Digitalisierung

Förderziel

Ziel des Beratungsförderprogramms ist es, Bremer Unternehmen, die Beratungs- und Unterstützungsbedarf in ihrer Digitalisierungsstrategie haben, mit gezielten Beratungsdienstleistungen zu unterstützen.
 
 

Antragsberechtigte

Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz bzw. Betriebsstätte im Land Bremen.
 

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert werden Beratungsleistungen zum Thema Digitalisierung.
Hierzu wird von der WFB, der BIS und dem Land Bremen ein Beraterpool von Dienstleistern aufgebaut, die in einem Themenfeld der Digitalisierung tätig sind und Referenzen und Kompetenzen nachweisen können. Die Auswahl und Beauftragung des Dienstleisters erfolgt durch das Unternehmen selbst, unabhängig von den Förderinstitutionen. Die Unternehmen können eine Förderung für die Beratung beantragen. Eine Förderung ist nicht an den Beraterpool gebunden.
 
Nicht gefördert wird:
  • ein Vorhaben, das dem öffentlichen Interesse entgegensteht
  • ein Vorhaben, das bereits anderweitig bezuschusst wird
  • ein Vorhaben, das durch einen Dienstleistungserbringer durchgeführt wird, der mit dem Antragsteller wirtschaftlich, rechtlich oder personell verflochten ist
  • ein Vorhaben, welches vor Antragstellung bereits begonnen wurde.

Art der Förderung

Die Beihilfe wird von Form eines Zuschusses gewährt. Der Landeszuschuss je Antragsteller und Projekt beträgt bis zu 50% der förderfähigen Kosten (nur Beratungsleistungen), max. EUR 5.000,00. Dabei darf der förderfähige Tagessatz des Beraters den Betrag von 1.100 Euro nicht überschreiten. 
 

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Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Barbara Schieferstein

Tel: (0471) 9 46 46-922

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schieferstein@bis-bremerhaven.de

Technologieförderung / Investitionsförderung
Dr. Jennifer Schweiger

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FEI - Beihilfen für Innovationscluster

Förderziel

Aufbau und Entwicklung von Clusterorganisationen

 

Antragsberechtigte

Juristische Einheiten im Land Bremen, die den Innovationscluster betreiben.
 

Förderfähige Maßnahmen

Investitionsbeihilfen: Beihilfefähig sind Kosten der Investition zum Auf- oder Ausbau des Innovationsclusters in materielle und immaterielle Vermögenswerte.
Betriebsbeihilfen: Beihilfefähig sind Kosten für Personal und Verwaltung (einschließlich Gemeinkosten) für die Betreuung des Innovationsclusters, für Werbemaßnahmen, für die Verwaltung der Einrichtungen des Innovationsclusters, die Organisation von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops und Konferenzen.
 

Art und Höhe der Förderung

Die Beihilfe wird in der Form von nicht rück-zahlbaren Zuschüssen von bis zu 50% der förderfähigen Kosten gewährt. Der Zuschuss ist auf max. 50.000 € begrenzt.
 

Hinweise

Anträge auf Förderung müssen vor Projektbeginn (erste Auftragserteilung) bei der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH eingereicht worden sein. Eine Zuwendung wird nicht gewährt, wenn zum Zeitpunkt der Bewilligung der Antragsteller seine Geschäftstätigkeit oder Zahlungen eingestellt hat und/oder über das Vermögen des Antragstellers ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist. Antragsunterlagen Anträge sind vor Beginn der Maßnahme unter Verwendung des entsprechenden Antragsformulars zu stellen.
 

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Technologieförderung / Investitionsförderung
Dr. Jennifer Schweiger

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FEI - Beihilfen für die Abordnung von hochqualifiziertem Personal

Förderziel

Zur Stärkung des Wissens- und Technologietransfers wird die Abordnung hochqualifizierten Personals einer Einrichtung für Forschung und Wissensverbreitung oder eines großen Unternehmens gefördert.
 

Antragsberechtigte

Kleine und mittlere Unternehmen (laut EU-Definition) mit Sitz bzw. aktiver Betriebsstätte im Land Bremen.
 

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert wird die Abordnung hochqualifizierten Personals einer Einrichtung für Forschung und Wissensverbreitung oder eines großen Unternehmens, wenn das abgeordnete Personal für Tätigkeiten im Bereich Forschung, Entwicklung oder Innovation in einer neu geschaffenen Funktion innerhalb des geförderten KMUs eingesetzt wird.
Förderfähig ist das steuerpflichtige Bruttogehalt des abgeordneten Personals.
 

Art und Höhe der Förderung

Die Beihilfe wird in der Form von nicht rück-zahlbaren Zuschüssen von bis zu 50% der förderfähigen Kosten gewährt.
Der Zuschuss ist auf max. 65.000 € für einen Zeitraum von max. zwei Jahren und je ausgeloehener Person be-grenzt.
 

Hinweise

Anträge auf Förderung müssen vor Projektbeginn (erste Auftragserteilung) bei der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH eingereicht worden sein. Eine Zuwendung wird nicht gewährt, wenn zum Zeitpunkt der Bewilligung der Antragsteller seine Geschäftstätigkeit oder Zahlungen eingestellt hat und/oder über das Vermögen des Antragstellers ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist. Antragsunterlagen Anträge sind vor Beginn der Maßnahme unter Verwendung des entsprechenden Antragsformulars zu stellen.
 

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Technologieförderung / Investitionsförderung
Dr. Jennifer Schweiger

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Merkblatt FEI-Personal-2015 Dateigröße: 47 kB

Umweltförderung

PFAU - Forschung und Entwicklung/Durchführbarkeitsstudien

Förderziel

Mit dem Programm PFAU werden Vorhaben eines KMU (Pilotprojekte) bzw. mehrerer KMU oder gemeinsam mit Forschungsinstituten (Verbundprojekte) zur Entwicklung, Konstruktion und Erprobung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen mit positiven Auswirkungen für die Umwelt unterstützt. Die Entwicklungsvorhaben sollen insbesondere auf produktionsintegrierte Umweltschutztechniken, aber auch auf den sparsamen Einsatz von Materialien und Energie, auf die Vermeidung bzw. Verminderung von Emissionen, Abfall, Abwasser und auf die Wiederverwertung der eingesetzten Materialien abzielen.
 

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind vorzugsweise kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz im Lande Bremen, die in direkter Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen die Entwicklung anwendungsnaher Umweltschutztechnologien vorantreiben. Die Förderung muss von dem gewerblichen Partner beantragt werden.
 

Förderfähige Maßnahmen

Die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die mit einem technischen und finanziellen Risiko behaftet sind oder die Bewertung und Analyse des Potenzials eines innovativen Vorhabens.
Förderfähig sind Personalkosten, Kosten für FuE-Fremdleistungen, Materialkosten (im Einzelfall über 500 €), Kosten für Fertigungs- und Dienstleistungsaufträge an Dritte und Abschreibungen für Investitionen.
 

Art und Höhe der Förderung

FuE-Förderung
Zuschüsse: Nicht rückzahlbarer Zuschuss von 25 - 100 % (100 % nur für wiss. Einrichtungen) der förderfähigen Kosten, abhängig von der Unternehmensgröße und der Art des Vorhabens, maximal 100.000 € bei Einzelprojekten bzw. 200.000 € bei Verbundprojekten.
Zinsgünstige Darlehen: Darlehen können bis zu 100 % der förder-fähigen Kosten für ein FuE-Vorhaben abdecken, sofern der Beihilfewert die max. Beihilfeintensität (abh. von u.a. der Unternehmensgröße) nicht überschreitet. Die max. Höhe des Darlehens beträgt 500.000 €. Die Laufzeit sollte 6 Jahre nicht überschreiten.
 
Durchführbarkeitsstudien
Nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Kosten. Der Zuschuss ist auf max. 50.000 € begrenzt.
 

Hinweise

Für das zweistufige Verfahren der Antragstellung, reichen Sie bitte zuerst eine Projektskizze ein. Eine Gliederungsvorlage finden Sie im Downloadbereich.
 

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Umweltförderung / Investitionsförderung
Guido Ketschau

Tel: (0471) 9 46 46-741
Fax: (0471) 9 46 46-690

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Pfau Richtlinie 2018 Dateigröße: 382 kB

Gefördert durch:

PFAU - Innovationscluster

Förderziel

„Innovationscluster“ sind Einrichtungen oder organisierte Gruppen von unabhängigen Personen, die durch entsprechende Förderung, die gemeinsame Nutzung von Anlagen, den Austausch von Wissen und Know-how und durch einen wirksamen Beitrag zum Wissenstransfer, zur Vernetzung, Informationsverbreitung und Zusammenarbeit unter den Unternehmen und anderen Einrichtungen des Innovationsclusters Innovationstätigkeit anregen sollen.

Durch die Förderung von Innovationsclustern sollen zum einen umweltorientierte Aktivitäten von Innovationsclustern im Land Bremen unterstützt werden und zum anderen der Aufbau und die Entwicklung umweltorientierter Clusterorganisationen, z. B. durch Verbesserung von Zusammenarbeit, Vernetzung und Wissensbildung innerhalb und zwischen Innovationsclustern, gestärkt werden. Geförderte Clusteraktivitäten müssen geeignet sein, direkte oder indirekte Umweltentlastungen zu erreichen oder erkennbar zu begünstigen.
 

Antragsberechtigte

Juristische Einheiten im Land Bremen, die das Innovationscluster betreiben.
 

Förderfähige Maßnahmen

Investitionsbeihilfen: Beihilfefähig sind Kosten der Investition zum Auf- oder Ausbau des Innovationsclusters in materielle und immaterielle Vermögenswerte.
Betriebsbeihilfen: Beihilfefähig sind Kosten für Personal und Verwaltung (einschließlich Gemeinkosten) für die Betreuung des Innovationsclusters, für Werbemaßnahmen, für die Verwaltung der Einrichtungen des Innovationsclusters, die Organisation von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops und Konferenzen.

Art und Höhe der Förderung

Die Beihilfe wird in der Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen von bis zu 50 % der förderfähigen Kosten gewährt. Der Zuschuss ist auf max. 200.000 € jährlich begrenzt. Die Laufzeit soll drei Jahre nicht überschreiten.
 

Hinweise

Für das zweistufige Verfahren der Antragstellung, reichen Sie bitte zuerst eine Projektskizze ein. Eine Gliederungsvorlage finden Sie im Downloadbereich.
 

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Umweltförderung / Investitionsförderung
Guido Ketschau

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Gefördert durch:

PFAU - Innovationsberatung und innovationsunterstützende Dienstleistungen

Förderziel

Mit der Förderung soll die Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) des Landes Bremen unterstützt werden. Gefördert wird der Erwerb von Innovationsberatungsdiensten und innovationsunterstützenden Dienstleistungen zu Marktpreisen um direkte oder indirekte Umweltentlastungen zu erreichen.
 

Antragsberechtigte

Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz bzw. aktiver Betriebsstätte im Land Bremen.
 

Förderfähige Maßnahmen

Maßnahmen (Auszug): Betriebsführungsberatung, Technische Unterstützung, Marktforschung, Technologietransfer, Qualifizierung, Nutzung von Laboratorien, Zertifizierung.
 
Gefördert werden Dienstleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- oder Prozessinnovationen (Projektbezug).
 

Art und Höhe der Förderung

Die Beihilfe wird in der Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen gewährt. Der Zuschuss je Antragsteller und Projekt beträgt bis zu 50 % der förderfähigen Kosten (nur Fremdleistungen). Der Zuschuss ist auf max. 20.000 € begrenzt.
 

Hinweise

Für das zweistufige Verfahren der Antragstellung, reichen Sie bitte zuerst eine Projektskizze ein. Eine Gliederungsvorlage finden Sie im Downloadbereich.
 

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Umweltförderung / Investitionsförderung
Guido Ketschau

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Pfau Richtlinie 2018 Dateigröße: 382 kB

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AUF - Angewandte Umweltforschung

Förderziel

Die Projekte der Angewandten Umweltforschung sollen innovative Forschungs- und Entwicklungsansätze fördern, der effektiven Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die wirtschaftliche Praxis dienen und zur Verbesserung der F&E-Rahmenbedingungen im Umweltschutz beitragen.

Insbesondere interdisziplinäre Zusammenarbeit und Bündelungen von Kompetenzen in der Bremer Forschungslandschaft sollen unterstützt werden. Durch vorbereitende, anwendungsorientierte Forschungsvorhaben der Forschungseinrichtungen im Land Bremen sollen umweltorientierte Unternehmen in die Lage versetzt werden, verstärkt marktfähige und innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren mit hoher Umweltverträglichkeit zu entwickeln und anzubieten. Gleichzeitig wird das Ziel verfolgt, die Kooperation/Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern.
 

Antragsberechtigte

Forschungseinrichtungen aller Fachdisziplinen im Lande Bremen. Im Rahmen von Verbundprojekten sind bremische Unternehmen mit Sitz bzw. aktiver Betriebsstätte im Land Bremen ebenfalls antragsberechtigt. Projektverantwortlich ist eine Wissenschaftlerin bzw. ein Wissenschaftler der beteiligten Forschungseinrichtung.
 

Förderfähige Maßnahmen

  • Anwendungsorientierte Forschungsvorhaben, die der effektiven Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die wirtschaftliche Praxis dienen und zur Verbesserung der F&E-Infrastrukturen im Umweltschutz beitragen.
  • Anwendungsfernere Vorhaben, insbesondere dann, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie mit Hilfe von überregional zu akquirierenden Drittmitteln weitergeführt werden können.
  • Informationsveranstaltungen zur Vermittlung von Forschungsergebnissen.
  • Vorlaufende Forschungsstudien zur Vorbereitung umfangreicherer Forschungsvorhaben mit überregionaler Förderung.
    Förderfähig sind Personalkosten, Materialkosten und in begründeten Fällen Ausstattung, Sonderausgaben und Aufträge an Dritte.

Art und Höhe der Förderung

Nicht rückzahlbarer Zuschuss von 50 - 100 % (100 % nur für wiss. Einrichtungen) der förderfähigen Kosten maximal 150.000 € bei Einzelprojekten bzw. 200.000 € bei Verbundprojekten.
 

Hinweise

Für das zweistufige Verfahren der Antragstellung, reichen Sie bitte zuerst eine Projektskizze ein. Eine Gliederungsvorlage finden Sie im Downloadbereich.
 

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Umweltförderung / Investitionsförderung
Guido Ketschau

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Fax: (0471) 9 46 46-690

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AUF Richtlinie 2018 Dateigröße: 337 kB
Projektskizze AUF 180816 Dateigröße: 160 kB

Gefördert durch:

Messeförderung

Messeförderung

Förderziel

Mit der Förderung der Teilnahme an Messen und Ausstellungen sollen KU bei der Erhöhung ihrer Innovationskraft unterstützt werden und somit ein wirksamer Beitrag zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen Märkten geleistet und langfristig eine Verbesserung der bremischen Wirtschaftsstruktur erreicht werden.

 

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind kleine Unternehmen
  • bis max. 49 Beschäftigte
  • bis max. 10 Mio. € Jahresumsatz oder max. 10 Mio. € Bilanzsumme
  • mit Sitz oder Betriebsstätte im Land Bremen.
Bei der Ermittlung der Unternehmensgröße ist insbesondere zu berücksichtigen, ob es sich bei dem antragstellenden Unternehmen nach Maßgabe der KMU-Definition um ein verbundenes Unternehmen oder ein Partnerunternehmen handelt.
 

Förderfähige Maßnahmen

Eine Förderung wird nur für die Beteiligung an Messen und Ausstellungen gewährt, die zu den Innovationsclustern oder zu den Kompetenzfeldern des Landes Bremen gehören.
 
Unter einer europäischen Messe wird im Rahmen der Richtlinie eine Messe in den Ländern der EU und des europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) (Norwegen, Island, Liechtenstein) der Schweiz und der Länder mit offiziellenm Kandidatenstatus für den Beitritt zur EU (Türkei) verstanden. Unter einer
außereuropäischen Messe wird eine Messe im übrigen Ausland verstanden.
 

Art und Höhe der Förderung

Aussteller/innen erhalten einen nicht rückzahlbaren Zuschuss in Form einer Pauschale in Höhe von
  • € 3.500 für inländische Messebeteiligungen und Ausstellungen
  • € 4.000 für europäische Messebeteiligungen und Ausstellungen
  • € 5.500 für außereuropäische Messebeteiligungen und Ausstellungen.
 
Je Unternehmen werden Zuschüsse für max. zehnBeteiligungen, hiervon maximal vier Förderungen für die gleiche Veranstaltung und dreimal für Inlandsveranstaltungen gewährt.

Förderanträge für die Beteiligung an Messen und Ausstellungen im Land Bremen können nicht berücksichtigt werden.

Im Inland sind nur Messebeteiligungen und Ausstellungen förderfähig, die im AUMA-Katalog verzeichnet sind.
 

Hinweise

Die Durchführung ist erst nach Bescheiderteilung oder auf eigenes Risiko nach Genehmigung des vorzeitigen Beginns möglich.
 
Anträge auf die Beteiligung an Messen oder Ausstellungen müssen vor der Anmeldung zur Messe oder Ausstellung bei der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH eingegangen sein.

Bei Gemeinschaftsständen ist die Anmeldung des Gemeinschaftsstandes maßgeblich.
 
Die Finanzierung des Vorhabens muss sichergestellt sein.

Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse in Form einer Pauschale aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Bremen gewährt. Die Auszahlung erfolgt erst nach Prüfung der erforderlichen Nachweise.
 
Zuschüsse nach diesem Programm stellen eine „De-Minimis“- Beihilfe dar. Für die Inanspruchnahme von "deminimis" - Beihilfen sind Gesamtfördersummen festgesetzt (siehe Merkblatt De-minmis).
 
Die o.gf. Förderbedingungen gelten für Anträge die ab dem 01.04.20117 eingehen. Bisher erfolgte Förderungen im Rahmen der bis 31.12.2014 geltenden Richtlinie werden auf die Förderbeschränkungen dieser Richtlinie angerechnet.
 
Nach der Messe sind folgende Unterlagen als Verwendungsnachweis einzureichen:
 
  1. Beleg über die Anmeldung zur Messe
  2. Standardisierter Verwendungsnachweis
  3. Rechnungen des Veranstalters über die Standmiete im Original
  4. Auszüge aus der Buchhaltung als Nachweis für die projektbezogene Verbuchung
  5. Fotos vom Messestand mit EU-Logo.
 
Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Eine Entscheidung wird aufgrund pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel über die gestellten Anträge herbeigeführt, sobald die Antragsunterlagen vollständig vorliegen. 
 

Kontakt

Förderung / Abwicklung
Karolina Fahrenbach

Tel: (0471) 9 46 46-670

E-Mail:
fahrenbach@bis-bremerhaven.de

Downloads

Merkblatt Messeförderung Dateigröße: 98 kB

Gefördert durch:

Allgemeine Beratungsförderung

Allgemeine Beratungsförderung

Förderziel

Die allgemeine Unternehmensberatung wird in Kooperation mit dem RKW Bremen unterstützt. Mit diesem unabhängigen Partner finden wir die besten Expertinnen und Experten für Ihr Anliegen. Vor Projektbeginn prüfen wir, ob Förderungsmittel bereit stehen; während des Beratungsprozesses überprüfen wir Erfolg und Qualität der Beratung.
 
Gefördert werden:
 
  • Aufbau von Managementsystemen
  • Unternehmenserweiterung
  • Restrukturierung des Unternehmens
  • Neupositionierung am Markt
  • Innovative Kostenstrukturanalyse
  • innerbetriebliche Qualifizierung u.a. mit folgenden Themen:  Unternehmensleitbilder, Beurteilungssysteme, Unternehmensführung, Change-, Projekt- und Qualitätsmanagement, Qualifizierungen von Meister/ -innen und Vorarbeiter/ -innen


Weitere Informationen: www.rkw-bremen.de

 

Art und Höhe der Förderung

  • Bis zu 50% der Beratungsleistungen werden übernommen
  • 700 €/ Tag werden dabei als Beratungshonorar zugrunde gelegt
  • Die maximale Förderung beträgt 7.000 € pro Antragsteller/ -in
 
Weitere Informationen: www.rkw-bremen.de
 

Kontakt

Bereichsleiter Wirtschaftsförderung
Marco Holona

Tel: (0471)9 46 46-640
Fax: (0471)9 46 46-690

E-Mail:
holona@bis-bremerhaven.de

Gründung / Unternehmensnachfolge

Existenzgründungsberatung

Förderziel

Die allgemeine Existenzgründungsberatung wird in Kooperation mit weiteren Netzwerkpartnern unter dem Dach der STARTHAUS-Initiative durchgeführt. Existenzgründer*innen, die in Bremerhaven und Bremen eine gewerbliche oder wirtschaftsnahe freiberufliche Existenz gründen bzw. ein solches Unternehmen erwerben wollen, können einen Zuschuß zu einer Beratungsleistung erhalten.
 

Antragsberechtigte

Gefördert wird die Beratung von Existenzgründer*innen durch hauptberufliche Unternehmensberater*innen mit einem anteiligen Zuschuss an den Beratungskosten. Die Antragsprüfung erfolgt über die STARTHAUS-Gründungsleitstelle in Bremen. Es werden geeignete Unternehmensberater*innen ausgewählt, die STARTHAUS-Gründungsleitstelle prüft die Beratungsergebnisse und sichert damit eine hohe Beratungsqualität. Die Antragsbeauftragung erfolgt über die BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven.
 

Art und Höhe der Förderung

Es kann ein Zuschuss in Höhe von bis zu 80 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten (bis zu einem Tagewerksatz von 700 EUR) zuzüglich pauschalierter Reisekosten gemäß Entfernungszonen, maximal 2.800 EUR pro Antragsteller*innen beantragt werden.
 

Kontakt

Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Barbara Schieferstein

Tel: (0471) 9 46 46-922

E-Mail:
schieferstein@bis-bremerhaven.de

BAB-Mikrokredit

Förderziel

Der BAB-Mikrokredit soll die Finanzierung von kleinen Gründungsvorhaben und die Projektfinanzierung bei Kleinstunternehmen und von Freiberuflern erleichtern.
Erfahrungsgemäß ist die Kapitalbeschaffung bei Vorhaben mit einem geringen Kapitalbedarf, bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit und dem Vorhandensein einer nur schwachen Bonität über ein Kreditinstitut nur schwer bis nicht möglich.
 
Die BAB Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (nachfolgend BAB) kann in einem vereinfachten Verfahren Vorhaben mit einem Kapitalbedarf bis zu 100.000 € für Existenzgründungen sowie für die Fortentwicklung von Kleinstunternehmen der „Lokalen Ökonomie“ und der „Kreativwirtschaft“ gewähren.
 

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die ein Kleinstunternehmen als Gewerbebetrieb oder als Freiberufler gründen, übernehmen oder bereits betreiben und fortführen wollen. Das zu finanzierende Vorhaben muss im Lande Bremen durchgeführt werden.
 

Förderfähige Maßnahmen

Der BAB-Mikrokredit kann für Investitionen und Betriebsmittelbedarfe im Zusammenhang mit
der Gründung oder Übernahme eines Kleinstunternehmens verwendet werden.
Bestehende Kleinstunternehmen können für die weitere Entwicklung, den Ausbau oder die Stabilisierung des Unternehmens den BAB-Mikrokredit in Anspruch nehmen.

Der Gesamtkapitalbedarf des Vorhabens darf 100.000 € nicht übersteigen.
Eigene Finanzierungsmöglichkeiten sind vorrangig zu nutzen. Ausgeschlossen ist die Umschuldung bzw. Nachfinanzierung bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben sowie die Finanzierung von Unternehmen, die als Unternehmen in Schwierigkeiten nach den jeweils geltenden Bestimmungen der Europäischen Kommission einzustufen sind.

Die Finanzierung von Maßnahmen in einer Branche, die nach den Erfahrungen der BAB als besonders risikobehaftet eingeschätzt wird, ist grundsätzlich ausgeschlossen.
 

Art und Höhe der Förderung

Gewährt werden kann ein Darlehen für Vorhaben mit einem Gesamtfinanzierungsbedarf von bis zu 100.000 €, wenn eine angemessene Finanzierungsbeteiligung einer Geschäftsbank gewährleistet ist. Der Finanzierungsanteil der BAB soll 50.000 € nicht überschreiten.Die Auszahlung erfolgt zu 100%. Die Laufzeit beträgt bis zu 8 Jahre, bei einem tilgungsfreien Zeitraum von bis zu 24 Monaten.
 
Der aktuelle Zinssatz ist im Internet unter www.bab-bremen.de ersichtlich.
 

Hinweise

Die Gründer- bzw. Unternehmerpersönlichkeiten müssen über ausreichende fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen und eine ordnungsgemäße Unternehmensführung gewährleisten können.
 
Die ausgeübte Tätigkeit muss persönlich unabhängig, das heißt ohne eine direkte arbeitnehmerähnliche Bindung an einen Auftraggeber, ausgestaltet sein.
Das Vorhaben muss einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen.
 
Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens bei der BIS eingereicht werden.
 
Der o. g. Text fasst die Bestimmungen der maßgeblichen Verordnungen und Fördergrundsätze stark verkürzt zusammen. Es empfiehlt sich unbedingt ein ausführliches Beratungsgespräch.

Ein Rechtsanspruch auf die Gewährung einer Förderung besteht nicht.
 
 

Kontakt

Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Barbara Schieferstein

Tel: (0471) 9 46 46-922

E-Mail:
schieferstein@bis-bremerhaven.de

Downloads

BAB-Mikrokredit Flyer Dateigröße: 2,3 MB
Merkblatt-BAB-Mikrokredit Dateigröße: 199 kB
Förderkriterien Mikrokredit Dateigröße: 80 kB
BAB Mikrokredit Antragsformular Dateigröße: 238 kB
Merkblatt KMU-Definition Dateigröße: 131 kB

Unternehmensnachfolge

Förderziel

Eine erfolgreiche Übergabe des eigenen Unternehmens will langfristig geplant sein.

Der Führungswechsel innerhalb eines Unternehmens ist ein normaler Bestandteil des betrieblichen Lebenszyklus. Dennoch werden von den über 70.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die jährlich in Deutschland zur Unternehmensnachfolge anstehen, schätzungsweise 6.000 Betriebe stillgelegt, weil kein geeigneter Nachfolger gefunden wird.

Die frühzeitige Vorbereitung auf den Führungswechsel ist daher unerlässlich, um das Unternehmen sicher und erfolgreich am Markt zu halten.

Die Umsetzung einer Unternehmensnachfolge ist in der Praxis deshalb häufig schwierig, weil es keine Paulschallösung gibt. Welche Lösung im Einzelfall die optimale ist, hängt von den verschiedensten Kriterien ab. Zu den häufigsten Übergabefehlern, die zum Scheitern eines Nachfolgeprojektes führen können, gehören Finanzierungsfehler, steuerliche Fehlentscheidungen, eine falsche Beurteilung rechtlicher Fragen und die Unterschätzung der psychologischen Komponente.

Die BIS Bremerhaven bietet deshalb allen interessierten Unternehmern und deren potentiellen Nachfolgern an, gemeinsam die ersten Schritte zu einem erfolgreichen Führungswechsel zu erarbeiten.
 

Hinweise

Unser Dienstleistungsangebot:
  • Bereitstellung von Informationen über die grundsätzliche Vorgehensweise im Rahmen einer Unternehmensnachfolge
  • Vertrauliche Begleitung des Unternehmers bzw. seines Nachfolgers in den Phasen der Planung und Umsetzung
  • Aktive Hilfe bei der Suche nach Nachfolgern oder abgebenden Unternehmern mit Hilfe von regionalen und überregionalen Unternehmensbörsen
  • Spezielle Gründungsberatung für die Nachfolger und Hilfestellung in allen Finanzierungs und Förderangelegenheiten
  • Ausarbeitung eines bankfähigen Übernahmekonzeptes als Grundlage für die Sicherstellung der Finanzierung mit Hilfe des RKW-Bremen.
 

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Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Barbara Schieferstein

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schieferstein@bis-bremerhaven.de

Förderung Kreativwirtschaft

Förderung Kreativwirtschaft

Förderziel

Ob Architektur, Musik oder Werbung - die Kulturwirtschaft und Kreativwirtschaft ist mit ihren 11 Wertschöpfungsketten ein vielfältiger Branchenmix. Ihr gehören sowohl Freiberufle_innen wie Künster_innen und Kulturschaffende als auch Kleinstunternehmerinnen und -unternehmer wie Kunsthändler, Agenten und Galeristen an. In diesen Branchenbereichen findet vermehrt Gründungsgeschehen statt und Vernetzung führt zu mehr Sichtbarbeit.

 

Antragsberechtigte

Freiberufler_innen, Klein- und Kleinstunternehmen sowie Unternehmer_innen der o.g. Zielgruppe.
 

Art und Höhe der Förderung

Im Rahmen der allgemeinen Wirtschaftsförderung erhalten die Akteure der Kreativwirtschaft vielfältige Unterstützungsangebote. Dazu zählen Finanzierungsberatungen von Crowdfunding über Mikrokredit bis zur Investitonsförderung, einzelbetriebliche Professionalisierungsangebote oder Netzwerkveranstaltungen. Wir suchen gemeinsam Räume für Ihre Aktivitäten und helfen bei der Erschließung neuer Märkte.
 

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Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Barbara Schieferstein

Tel: (0471) 9 46 46-922

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schieferstein@bis-bremerhaven.de

Sonstige Förderungen

Ausbildungsplatzförderung

Hinweise / Richtlinie

Für 2018 und 2019 fördert die Stadt Bremerhaven zusätzliche duale Ausbildungsplätze. 

Als Download finden Sie die Richtlinie über die "Gewährung von Zuwendungen zur Förderung zusätzlicher dualer Ausbildungsplätze in der Stadt Bremerhaven".

 

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Existenzgründungen / Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Barbara Schieferstein

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Gute Arbeit

Gute Arbeit - Starker Standort

Ein attraktiver Arbeitsmarkt ist eine wichtige Voraussetzung für einen zukunftsfähigen Standort. Im Land Bremen unterstützen daher unterschiedliche Institutionen Unternehmen dabei, dazu beizutragen.
 
Nutzen Sie Zuschüsse, günstige Darlehen und zielführende Beratungsleistungen der verschiedenen Förderprogramme. Das ist gut für Ihr Unternehmen und zugleich tragen Sie  zu einer modernen Arbeitswelt mit motivierten, engagierten Mitarbeitern bei.
 
Weitere Informationen: www.bremen.de/gute-arbeit

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Bereichsleiter Wirtschaftsförderung
Marco Holona

Tel: (0471)9 46 46-640
Fax: (0471)9 46 46-690

E-Mail:
holona@bis-bremerhaven.de

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