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Wirtschaftsförderung
Bremerhaven
Kurze Wege für
die Wirtschaft

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Green Economy

Auf dem Weg zur "Green Economy"

Bremerhavens Wirtschaftsstruktur bietet mit ihren „greenports“, der nachhaltig ausgerichteten Lebensmittelwirtschaft, der Offshore-Windindustrie und ihren kleinen und mittelständischen Unternehmen einen idealen Rahmen für die Ansiedlung von Unternehmen aus der Green-Tec Branche.

Die hiesige, international renommierte Forschungs- und Entwicklungslandschaft gibt darüber hinaus wichtige Impulse für weitere Innovationen, die zur Reduzierung der schädlichen Klimagase beitragen.

Freie Gewerbeflächen, die unter Berücksichtigung des sensiblen Umgangs mit Natur und Landschaft Möglichkeiten für ein „grünes“ Wirtschaften schaffen sowie regionale (Klimaschutz-) Netzwerke und Initiativen sind weitere Pluspunkte der Seestadt.

Erfahren Sie, wer schon heute Teil der Green Economy Bremerhaven ist und welche wirtschaftlichen Perspektiven sich bieten.

Zum Green Economy Bremerhaven Blog

Wissenschaft im Dienste der Green Economy


Zentrum für Aquakulturforschung
 
Im Zentrum für Aquakulturforschung (ZAF) wird in modernen Aquariensystemen die kontrollierte Aufzucht von aquatischen Lebewesen wie Fischen, Muscheln oder Krebsen getestet. Dadurch sollen wertvolle Erkenntnisse für die professionelle Fischzucht unter Einhaltung hoher ökologischer Standards gewonnen werden. Darüber hinaus bietet das angeschlossene Labor viele Möglichkeiten zur Untersuchung umweltrelevanter wissenschaftlicher Fragestellungen.

Hochschule Bremerhaven
Runter vom Elfenbeinturm rauf aufs Leuchtfeuer
Unter den 24 technischen, naturwissenschaftlichen und  wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen sind etliche mit Meeres- und Klimabezug, darunter zum Beispiel Energie- und Meerestechnik, Gebäude- und Windenergietechnik sowie Umwelttechnologie. Alle Fachgebiete werden berufsorientiert und praxisnah studiert, also im Austausch mit der hiesigen Wirtschaft - dies gilt vor allem auch für den Masterstudiengang Windenergietechnik. Er vermittelt in 4 Semestern nicht nur theoretisch-analytische, sondern auch praxisorientierte Fähigkeiten über windenergiespezifische sowie mess- und regelungstechnische Fragestellungen.

Dem Klima auf der Spur
Als Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet das Alfred-Wegener-Institut (AWI) vor allem in den kalten und gemäßigten Regionen der Welt. Es gehört zu den wenigen Einrichtungen, die in Arktis und Antarktis gleichermaßen aktiv sind. Seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erforschen aber auch die Nordsee und ihre deutschen Küstenregionen. Ziel des AWI ist es, die komplexen Prozesse im „System Erde“ – von der Atmosphäre bis zum Grund der Meere – zu entschlüsseln und das Klimageschehen zu verstehen. Dafür kooperiert das Institut mit zahlreichen nationalen wie internationalen Partnern. Die Expertise des AWI ist gefragt: Es leistet unter anderem wichtige Beiträge für den Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC )-Klimareport.

fk-wind Institut für Windenergie
Die an der Hochschule Bremerhaven angesiedelte Einrichtung forscht in den Bereichen Rotorblatt sowie Messtechnik und optimiert Windenergieanlagen. Mit Erfolg: In einem Projekt mit der Wirtschaft wurde zum Beispiel ein System aus elektrischen Heizelementen und einer intelligenten Regelung entwickelt, das für die Vermeidung von Eisansatz an Rotorblättern sorgt.

ISL Nachhaltige Logistikkonzepte am Wasser und dahinter
Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (IS L) ist auf logistische Systeme, maritime Wirtschaft und Verkehr sowie Informationslogistik spezialisiert. Interdisziplinäre Teams betreuen entsprechende Projekte auf der ganzen Welt und sorgen im Auftrag der Wirtschaft dafür, dass aus innovativen Ideen praxistaugliche Lösungen oder nachhaltige Geschäftsmodelle werden. Die Grundlage dafür bilden Analysen von Einflussfaktoren, Wirkungszusammenhängen und der Entwicklung der maritimen Wirtschaft und Logistik – für Bremerhavens Zukunft spielentscheidend.

Fraunhofer Institut für Windenergiesysteme (IWES)
Das Fraunhofer IWES sichert Investitionen in technologische Weiterentwicklungen durch Validierung ab, verkürzt Innovationszyklen, beschleunigt Zertifizierungsvorgänge und erhöht die Planungsgenauigkeit durch innovative Messmethoden im Bereich der Windenergie. Derzeit sind 170 Wissenschaftler/-innen und Angestellte sowie 70 Studierende an fünf Standorten beschäftigt: Bremerhaven, Hannover, Bremen, Hamburg und Oldenburg. 2017 betrug der Betriebshaushalt 18,9 Mio. Euro.

Dank weitreichender förderpolitischer Unterstützung konnten seit der Gründung im Jahr 2009 einzigartige Prüfstände, z.B. für Rotorblätter, Gondeln und Tragstrukturen, Lager und Biegewellen, sowie eine Messinfrastruktur und Labore aufgebaut werden. Das Test-Portfolio wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Industrieunternehmen entwickelt, die von der Konzeptionsphase die Entwicklung von Testmethoden und -abläufen begleitet haben. Die Kombination einer weltweit einmaligen Prüfinfrastruktur mit Methodenkompetenz zeichnet das IWES Nordwest als Forschungspartner für Unternehmen in aller Welt aus. Durch die Beteiligung an internationalen Fachgremien ist das Institut ein aktiver Wegbereiter für Technologieentwicklungen und Qualitätssicherung in der Windindustrie.

Die Entwicklung und Optimierung von Windenergieanlagen erfordert Kenntnisse aus einer breiten Spanne von natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen. Im Forschungsverbund Windenergie (FVWE), bestehend aus den Partnern DLR, ForWind - Zentrum für Windenergieforschung und dem Fraunhofer IWES, werden die Kompetenzen von 600 Forschenden zusammengeführt.  

ttz Forschungsdienstleister für Lebensmittel und Ressourceneffizienz
Unter dem Dach des unabhängigen Technologie-Transfer-Zentrums (ttz) Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt. Neuartige Verfahren zur Sicherung der Lebensmittelqualität, die Gewinnung bioaktiver Substanzen durch wertschöpfende Nutzung von Nebenprodukten, intelligente Verfahren zur (Ab-)Wasseraufbereitung – zu all diesen Themen finden Unternehmen hier den richtigen Ansprechpartner, um ihre Produkte und Prozesse weiter zu optimieren. Auch für die biologische Landwirtschaft werden anhand von praxisorientierten Forschungsprojekten im Bereich der Verwendung von Ur-Getreidearten neue Alternativen entwickelt.

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Deutsche KlimaStiftung

Um die Folgen des Klimawandels zu verstehen, ist die Kenntnis der Funktionsweise des Klimasystems eine wichtige Voraussetzung. Ziel der Deutschen KlimaStiftung ist es, mittels Veranstaltungen und Bildungsprojekten im In- und Ausland Handlungsoptionen für eine nachhaltige Entwicklung und den Klimaschutz anschaulich darzustellen.

www.deutsche-klimastiftung.de

 

Energiekonsens

Energiekonsens ist die gemeinnützige Klimaschutzagentur für Bremen und Bremerhaven. Das Ziel der Einrichtung ist, durch Veranstaltungen, Kampagnen, Projekte und in Kooperation mit Unternehmen und Institutionen den Energieeinsatz so effizient und klimafreundlich wie möglich in Betrieben und privaten Haushalten zu gestalten. Die Projekte sollen Hemmnisse abbauen, über  ressourcenschonendes Verhalten informieren und Menschen und Unternehmen zum eigenen Handeln motivieren.

www.energiekonsens.de


Kurs Klimastadt Bremerhaven – Klimabotschafter

Die Stadt Bremerhaven hat sich mit einem städtischen Masterplan für aktive Klimapolitik den Klimaschutz als öffentliche Aufgabe auf die Fahnen geschrieben. „Klimastadt Bremerhaven“ dient dabei als Leitbild, an dem sich zukünftiges Handeln der Stadt, seiner Unternehmen und seiner Bürgerinnen und Bürger orientieren soll.

Zur Verwirklichung der definierten Klimaschutzziele werden in verschiedenen Arbeitsgruppen Beiträge zu einem einheitlich nachhaltigen Stadtbild geliefert. In der Arbeitsgruppe „Wirtschaft und Wissenschaft“ wurde das Projekt „Klimabotschafter“ ins Leben gerufen. Die Klimabotschafter stellen einen repräsentativen Querschnitt durch die unterschiedlichen Branchen der Bremerhavener Wirtschaft dar. Sie transportieren durch individuelle Botschaften ihr unternehmerisches Engagement in Sachen Klimaschutz.

Zu den Botschaftern gehören die folgenden Unternehmen:
* Deutsche Windguard www.windkanalzentrum.de
* Holzhandlung Ehlers GmbH & Co. KG www.holzhandel-bremerhaven.de
* Atlantic Hotel Sail City www.atlantic-hotels.de/hotel-sail-city-bremerhaven
* Fahrdienst Lorenz www.fahrdienst-lorenz.de
* Schröter Raumausstattung www.schroeter-raumausstattung.de
* Gartencenter Wassenaar  www.wassenaar.de

www.klimastadt-bremerhaven.de

 

Partnerschaft Umwelt Unternehmen

Die Partnerschaft Umwelt Unternehmen ist eine Initiative des Bremer Senators für Umwelt, Bau und Verkehr. Ziel ist es, Unternehmen in Bremen und Bremerhaven dabei zu unterstützen, nachhaltiges Wirtschaften gewinnbringend in den betrieblichen Alltag zu integrieren.

Unternehmen können Mitglied in der Partnerschaft werden, wenn sie durch ihr Wirtschaften einen positiven Effekt auf die Umwelt haben, der qualitativ und quantitativ benennbar und überprüfbar ist.

In Bremerhaven sind das folgende Unternehmen:
AOK Bremerhaven
Backhaus Garten- und Landschaftsbau GmbH
BHV Bädergesellschaft Bremerhaven mbH
BLG AUTOMOBILE LOGISTICS GmbH & Co. KG
BREDO - Bremerhavener Dock GmbH bremenports GmbH & Co. KG
Bremerhavener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
Deutsche See GmbH
Druckzentrum Nordsee GmbH
Elektro SIEMER GmbH
Elektrotechnik Jantzen GmbH
Energiekontor AG
Environmental Systems GmbH
EUROGATE Container Terminal Bremerhaven GmbH
Frozen Fish International GmbH
Gartencenter Wassenaar GmbH
Grotelüschen & Weber AG
havenhostel Bremerhaven GmbH
Hermann Pitzner GmbH
Holzhandlung Hermann Ehlers GmbH & Co. KG
Klimahaus® Betriebsgesellschaft mbH
Klinikum Bremerhaven Reinkenheide gGmbH
Lloyd Werft Bremerhaven AG
Meereskost GmbH
MWB Motorenwerke Bremerhaven AG
Nehlsen GmbH & Co. KG
Power Human Ressources Industrieservice GmbH & Co. KG
ROTEK GmbH & Co. KG
Seestadt Immobilien, Wirtschaftsbetrieb der Stadt Bremerhaven
ted technologie entwicklungen und dienstleistungen GmbH
Uwe Kloska GmbH
Weser-Elbe Sparkasse WS Verwaltungs GmbH

www.umwelt-unternehmen.bremen.de

WAB e.V.

Die WAB ist bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie und das Onshore-Netzwerk im Nordwesten.
Die WAB vertritt Unternehmen und Institute entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Onshore- und Offshore-Windenergie: Hersteller, Planer, Investoren, Stadtwerke und Stromkonzerne als Betreiber der großen Windparks an Land und auf See. Und natürlich Reedereien, Logistikexperten und Häfen als Teil der maritimen Industrie, die für den Aufbau der Windenergie auf See unerlässlich sind. Daneben sind in der WAB zahlreiche namhafte Forschungseinrichtungen vernetzt.
 
Seit 2002 hat sich die WAB von einem regionalen Netzwerk zu einer Interessenvertretung für die deutsche Offshore-Windenergiebranche entwickelt. An der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft verfügt sie über exzellente Kontakte.

www.wab.net

Nachhaltiges Gewerbegebiet Lune Delta

Grün wirtschaften
In Bremerhaven geht die Infrastrukturentwicklung mit Naturschutz einher. So wurden im Süden der Stadt Bremerhaven zum Beispiel ökologische Ausgleichsflächen für verschiedene Infrastrukturprojekte geschaffen. Hier befindet sich heute mit der „Großen Luneplate“ auf circa 1.400 Hektar Fläche das größte Naturschutzgebiet des Landes Bremen – ein gemeldetes EU-Vogelschutzgebiet. Ein großer Teil des Areals ist Rastgebiet für nordische Gänse, Schwäne und Watvögel, den Limikolen. Röhricht bewohnenden Vogelarten sowie Wasser- und Wiesenvögeln dient die Luneplate als Brutgebiet.

In Verantwortung für Flora und Fauna sind aber noch weitere Schritte geplant: Um einen „Puffer“ zwischen dem Naturschutzgebiet und dem angrenzenden Gewerbegebiet zu schaffen, soll ein Teil der noch zur Verfügung stehenden gewerblichen Flächen nachhaltig ausgerichtet werden. Ziel ist es, das landschaftlich sensible Gebiet auf diese Weise zu schützen und natürliche Ressourcen zu schonen. Was sich hinter dem neu entstehenden Gewerbegebiet „Lune Delta“ mit Pioniercharakter verbirgt: Ansiedlungswillige Unternehmen sollen hier entsprechend nachhaltig ausgerichteter Bebauungspläne die Möglichkeit erhalten, in einem attraktiven Arbeitsumfeld „grün“ zu wirtschaften – mit Konzepten für Energie- und Ressourceneffizienz, für den umweltgerechten Umgang mit Abwasser und Abfall sowie für klimafreundliche Mobilität.

Somit wird das Lune Delta für all diejenigen Firmen eine attraktive Adresse sein, die ihre Betriebsstätte nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten gestalten wollen. Eine Geschäftsstrategie, mit der sich qualifiziertes Personal langfristig binden lässt.

Daten & Fakten
Gesamtgröße 150 ha.
Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen ist beantragt.

Entfernungen zu:
Hauptbahnhof Bremerhaven   6 km
Hauptbahnhof Bremen          60 km
Labradorhafen                       1 km
Seehafen Fischereihafen       1,5 km
Überseehäfen                       10 km
Autobahn A 27                    3,5 km
Bundesstraße B6 / B71           1 km
Wesertunnel                         15 km

Kontakt

Projektleitung Green Economy
Annette Schimmel

Tel: (0471)9 46 46-620
Fax: (0471)9 46 46-890

E-Mail:
schimmel@bis-bremerhaven.de

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