02.04.2026
AutorIn: Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation
Gefördert werden Projekte mit bis zu 17.000 Euro Zuschuss. Neu ist, dass auch junge Unternehmen unter bestimmten Bedingungen profitieren können. In diesem Fall ist eine obligatorische Erstberatung zu technologischer und datenschutzrechtlicher Machbarkeit des Vorhabens durch die Digitallotsen des Landes Bremen verpflichtend. Das Programm läuft bis Ende 2027 und ist zunächst mit 1 Million Euro aus Landesmitteln ausgestattet.
„Kleine Unternehmen und Soloselbstständige brauchen gezielte Unterstützung, um den Schritt in die digitale Welt zu schaffen. Oft genügen schon kleine Veränderungen in Prozessen oder Geschäftsmodellen, um nachhaltig erfolgreicher zu werden. Mit dem Förderprogramm stärken wir die digitale Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Bremer Wirtschaft“, sagt Senatorin Kristina Vogt.
Mit dieser Neuauflage des während der Corona-Pandemie gestarteten Digitalprogramms setzt die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation ein wichtiges Signal: Bremens Mittelstand soll durch Digitalisierung und KI fit für die Zukunft werden.
Anträge können über die BAB – Die Förderbank sowie die BIS Bremerhaven gestellt werden. zusätzlicher Kapitalbedarf kann über den zinsgünstigen, EFRE-finanzierten BAB-Mikrokredit abgedeckt werden.
„Um auch weiterhin KMU und freiberuflich Tätige sowie Soloselbstständige auf dem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen, begrüßen wir die Fortführung des Programms“, erklären Ralf Stapp (BAB) und Nils Schnorrenberger (BIS). „Es ist nach wie vor wichtig, Impulse für KMU zu setzen und in digitale Zukunftstechnologien zu investieren. Die Erfahrung zeigt: Die bisherigen Antragstellenden und auch weitere Unternehmen haben bereits ihr Interesse an weiteren Förderprojekten geäußert. Wir freuen uns, dass das Land Bremen sich für diesen Schritt entschieden hat und unsere Häuser das Programm erneut umsetzen können.“
Förderung im Überblick:
Weitere Informationen und Antragstellung:
Pressekontakt:
Christoph Sonnenberg
Pressesprecher
Tel.: +49 421 361 82909
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